Folge 13 - Was du bei der TCM Anamnese und TCM Diagnostik beachten solltest.

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Shownotes

In dieser Folge erfährst du, was du bei der TCM Anamnese und bei richtigen Zuordnung deiner Symptome beachten solltest. Willst du mehr darüber erfahren, wie du sicher in der Akupunktur wirst? Dann klicke auf den Button.

Transkript der Podcastfolge.

Hallo und herzlich willkommen zurück zu dieser Podcastfolge. In dieser Folge soll es darum gehen, warum es so wichtig ist, dass du ein TCM Syndrom erstellst und was so ein TCM Syndrom überhaupt ist und was du bei der Anamnese alles beachten musst. Hallo und herzlich willkommen zum Tier TCM Podcast für deine erfolgreiche Tierheil- und Tierphysiopraxis. Mein Name ist Natalie. Ich unterstütze Tier-Therapeuten und zeige ihnen wies sie die Hürden der TCM mit viel Freude und Humor überwinden und die TCM erfolgreich in ihren Behandlungen anwenden. Außerdem unterstütze ich Tierbesitzer, damit die Tiere gesund werden und langfristig gesund bleiben. In meinem Podcast bekommst du persönliche Einblicke aus meiner Praxis. Außerdem sofort anwendbares Wissen und Tricks für deine Arbeit als Tier-Therapeut. Lehn dich zurück und lass dich inspirieren. In meinem Mitgliederbereich oder meinen Kursen stelle ich immer wieder fest, dass sich Therapeuten sehr schwer damit tun, ein TCM Syndrom zu erstellen. Und deshalb möchte ich da heute einmal ein bisschen drauf eingehen. Was ist denn so ein TCM-Syndrom überhaupt fragst du dich vielleicht? Das Wort Syndrom kommt aus dem Griechischen und heißt eigentlich erst mal zusammenlaufen. Das heißt, es ist ja ein Symptomenkomplex ganz vereinfacht gesagt. Denn wir müssen in der traditionellen chinesischen Medizin erst einmal alles mögliche an Informationen sammeln. Das Syndrom an sich ist also ein Muster, in dem du erst mal alles mögliche an Informationen, an Nachweisen, an Zeichen, ganz vereinfacht gesagt zusammenfasst und dann eben weißt "Wie ist denn der akute Ist-Zustand deines tierischen Patienten und wie musst du arbeiten?" Das heißt, ein Syndrom ist an sich eine Beschreibung eines Symptomen Komplexes. Das Syndrom beinhaltet die komplette Beschreibung des Gesamtzustand des Patienten. Das heißt, wir nehmen alle Symptome auf, die wir finden. Wir schauen nach dem pathogenen Faktoren. Wir schauen nach der Lokalisation der Erkrankungen, wir schauen nach den Zustand des Patienten. Wie ist das Stadium. Wie ist die Prognose? Gibt es funktionelle Zustandsveränderungen? Vereinfacht gesagt Welche Symptome haben wir da? Gibt es Hyper oder Hypofunktionen? Und diese Hinweise fassen wir dann in ein Syndrom zusammen. Bevor wir hier etwas intensiver drauf eingehen, schauen wir uns einmal die vier diagnostischen Schritte an, die wichtig sind. In der Anamnese, das heißt, du schaust dir das Tier einmal an. Das wäre zu sagen der Schritt 1. Der zweite Schritt wäre, dass du einmal am Tier riechst. Das du schaust, welche Gerüche nimmst du wahr? Das du mit deinen Ohren alle Sinne auffasst. Hat das Tier zum Beispiel Atemgeräusche? Ja, dann führst du die Besitzerbefragung durch und dann geht es an die Betastung. Diese vier Schritte sind wirklich unerlässlich, damit du ein gutes Syndrom zusammen stellst. Die Diagnose durch anschauen ist natürlich alles was du siehst. Du schaust dir die gesamt Erscheinung des Tieres an, die Gestalt, die Nase, die Nüstern, Augenlider. Wie ist die Haltung? Wie ist die Bewegung? Die Zähne, die Lefzen, der Mund, die Zunge, die Zungendiagnostik, die Farben der Schleimhäute, Ausscheidungen. Wie sind die Gliedmaßen, die Krallen, die Klauen? Also wirklich alles und auch die Augen sind ganz wichtig. Ja das du den Geist sozusagen mit erfasst. Ob das Tier noch eher agil ist oder ob es ein schon ein Tier ist, wo die Lebensenergie schon ein bisschen verloren gegangen ist. Das ist also alles ganz wichtig. Unter der Diagnose durch Hören und Riechen was verstehen wir hier darunter? Hier geht es wie gesagt um den Klang der Atemgeräusche. Wie ist auch vielleicht die Stimme? Wie bellt der Hund? Wie miaut die Katze? Wie wiehert das Pferd? All das ist wichtig. Ist, dass er leise ist, das noch kräftig, damit du dir von der Konstitution ein Bild machen kannst. Und wie gesagt, auch der Geruch der Körperausscheidungen. Oder hat das Tier an sich einen sehr intensiven Körpergeruch? Riecht es vielleicht ein bisschen süßlich? Riecht es es ein bisschen fischig? Faulig auch das ist ein all die Dinge, die wichtig sind in deiner Anamnese. Und im dritten Schritt, in der Befragung des Patienten-Besitzers, musst du natürlich alles abfragen, was wichtig ist, damit du dieses TCM Syndrom erstellen kannst. Das heißt nach dem Alter, die Aufzucht, sofern das möglich ist, das soziale Verhalten des Tieres, Schlafgewohnheiten, Temperatur, Bedürfnisse, Schmerz, Empfindungen, Fressverhalten, Durst, Hunger, Miktion, sexuelles Verhalten, lernt das Tier gerne, lernt es nicht so gerne. Wie ist das soziale Verhalten? Mag es gerne andere Tiere? Wie reagiert es auf fremde Personen? Oder ist es sehr an die Bezugsperson gebunden? All das sind Dinge, damit du schauen kannst. Ja, wie ist denn mein Patient aufgestellt? Was zeigt er mir? Und wie kann ich vonstattengehen? Oder wie kann ich vorgehen, damit ich eben dann auch ein gutes Akupunktur-Konzept zum Beispiel erstellen kann? Das ist ganz ganz wichtig. Und dann geht es natürlich an die Belastung. Du schaust wie ist der Gewebetonus? Wie fühlt sich der Puls an, wenn wenn du mit der Puls Diagnostik vertraut bist? Du prüfst die Beweglichkeit, du schaust, welche Temperatur die Oberfläche hat. Gibt es Schmerzpunkte? Wie sind die Shu-Punkte? Das sind alles wichtige Faktoren, die wir benötigen, damit wir eben ein gutes. Wie gesagt ein gutes Akupunkturkonzept erstellen können und dem Tier gut helfen können. Und dann geht es an die Diagnosestellung, an das TCM Syndrom. Wenn du deine Anamnese machst oder eben ein TCM-Syndrom erstellst, musst du dich ein bisschen von der westlichen Denkweise freimachen, denn wir im Westen, wir arbeiten sehr sehr analytisch. Wir wollen immer alles ganz genau wissen. Wir wollen Befunde haben, wir wollen immer alles bis ins kleinste Detail analysieren. In der traditionellen chinesischen Medizin hingegen arbeitet man empirisch. Das heißt, wir sind sehr auf Beobachtungen angewiesen. Diese Beobachtungen lehren uns ganz viel und deswegen ist es ganz, ganz wichtig, auf die Symptome zu achten. Natürlich gibt es immer auch bestimmte Regeln, an die wir uns halten müssen, sowohl in der westlichen Medizin als auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin. In der westlichen Medizin orientieren wir uns eben eher an den Befunden oder an der Krankheit. Und in der Traditionellen Chinesischen Medizin orientieren wir uns dann doch mehr am Patienten und an dem individuellen Befinden des Patienten. Das heißt, wenn wir ja, sagen wir mal, wir haben einen Magen Problem, ein Magengeschwür bei einem Patienten, dann haben wir in der westlichen Diagnose, Ulcus ventriculi, also ein Magengeschwür. Und in der Traditionellen Chinesischen Medizin kann das aber sechs unterschiedliche Diagnosen haben, also sechs unterschiedliche TCM Diagnosen. Und daraus entstehen dann auch natürlich sechs unterschiedliche Therapie Prinzipien. Und daraus siehst du schon, wie groß der Unterschied ist zwischen westlicher Denkweise und traditionelle chinesische Medizin und warum wir eben ganz genau hinschauen müssen. Nehmen wir noch mal das Beispiel Magengeschwür. Einmal Magengeschwür westliche Diagnose in der TCM kann das aber einmal zum Beispiel eine Disharmonie der Milz sein, die die Leber stört. Es kann eine feuchte Hitze sein, die die Milz befällt. Es kann gestautes Blut im Magen sein. Es kann ein Mangel des Yin sein, welches den Magen beeinträchtig. Auch diese Diagnose ist möglich. Ein Yang Mangel beeinträchtigt den Magen. Auch das kann sein. Oder auch die kalte Feuchtigkeit greift den Magen an, also eine westliche Diagnose und sechs unterschiedliche TCM Diagnosen. Also du siehst, man muss eben wirklich ganz genau hinschauen. Alles Symptome, sich aufschreiben, alles mitnehmen, was man ja bekommen kann, um dann eben auch das Therapie Prinzip richtig zu erstellen und seine Akupunkturpunkte zum Beispiel richtig einzuteilen. Das spannende ist aber auch, dass wir sagen wir mal wir haben einen Milz-Qi-Mangel, dass ich das in unterschiedlichen Symptomen darstellen kann, wie Durchfall, ein Prolaps, Inkontinenz, Darmträgheit, Uterusblutungen. Auch das macht es spannend, dass ein Syndrom unterschiedliche Symptome zeigt. Und hier nehmen wir an, wir haben den Milz-Qi-Mangel müssen wir da natürlich gut das Qi und die Milz stark. Es ist ganz wichtig, dass wir hier nach einem gewissen Muster, nach einer gewissen Methode vorgehen. Und hier wollen wir einmal ein bisschen genauer drauf eingehen. Wenn du deine Anamnese aus Sicht der TCM durchgeführt hast, weißt du mit Sicherheit auch, dass alles immer im Ying und Yang Fluss ist. In der TCM können wir alles in Relation von Ying und Yang einteilen. Und damit solltest du schon mal anfangen. Das heißt, schau dir immer genau an, was ist Yang, was ist Ying. Yang wäre zum Beispiel, wenn etwas heiß ist, wenn etwas sehr stark ist, wenn etwas sehr flüssig ist. Wenn das Tier vielleicht auch sehr erregt ist. Wenn wir akute Erkrankungen haben, werden wir an akute Entzündungen haben. Dann sind wir im Yang Zustand und im Yin Zustand zum Beispiel, wenn die Tiere sehr ruhig sind. Wenn die Konstitution eher schwach ist, wenn wir chronische Erkrankungen haben, was in unserem Bereich ja sehr häufig vorkommt, dann haben wir eher eine Yin Problematik. Das ist also die Theorie von Yin und Yang, die du schon mal sehr sehr gut anwenden kannst. Dann brauchen wir natürlich auch noch die acht Prinzipien. Wir müssen immer gucken sind die Erkrankungen ehr innen oder sind sie eher außen? Habe ich eine Hitze oder habe ich eine Kälte? Starker Durst zum Beispiel ist ein eindeutiger Hinweis für eine Hitze. Kein Durst wäre ein Hinweis für eine Kälte. Wenn die Tiere ehr frieren, ist das auch ein Hinweis für eine Kälte. Wenn die Zunge zum Beispiel sehr rot ist und kein Belag vorhanden ist oder ein sehr starker gelber Belag, wäre das eher ein Hinweis für eine Hitze. Weicher Stuhl, Durchfall kann ein Hinweis für eine Kälte sein. Da sind all die Dinge, die du berücksichtigen musst. Damit du weißt, ob wir eher eine Leere haben, ob wir eher eine Kälte haben und auch, ob wir eher im Bereich des Inneren oder im Bereich des Äußeren sind. Ein äußeres Syndrom wäre zum Beispiel alles, was auf der Haut ist, der Muskeln, den Schleimhäuten, den Meridian. Was auch sehr plötzlich ist und im inneren Bereich. Klar, da liegen wir dann eher bei den inneren Organen, bei den Knochen. Die Krankheitsverläufe sind auch eher schleichend oder langsam. Dass wir einmal ganz, ganz wichtig. Da hast du dir diese Punkte ganz genau anschaust. Ja, also guck, wo ist die Problematik? Innen, außen? Liegt er eine Hitze vor oder eine Kälte? Und haben wir eher eine Fülle oder eine Leere? Auch das ist wichtig. Ich weiß nicht, ob du das kennst. Fülle oder Leere. Das wäre zum Beispiel, wenn die Schmerzen eher dumpf sind. Dann haben wir eher ein leeres Syndrom. Wenn sie stechend sind, dann sind wir in der Fülle. Wenn die Konstitution stark ist und robust, wenn die Tiere sehr agil sind, auch dann sind wir in der Fülle. Oder wenn die Tiere eher sehr schwächlich sind, wenn sie anfällig sind, ruhig und passiv auch dann haben wir eher die Leere, ja, oder auch den Husten, wenn der Husten sehr leicht ist, wenn er sehr leise ist, sind wir eher in der Leere. Also das sind all die Dinge, die du beurteilen musst, worauf achten musst und dann wie gesagt auch noch mal alles gut in Yin und Yang einteilen. Als nächstes kannst du dir die fünf Elemente auch mit dazunehmen. Hab ich eine Problematik im Wasser Element, im Holz, im Feuer, in der Erde. Also du kannst sozusagen vordifferenzieren, wenn alles auf ein Element hinweist. Das ist schon mal ein ganz guter Standpunkt mit dem man arbeiten kann. Als nächstes solltest du dir dann die Zang FU Organe anschauen, immer in Kombination mit den acht Prinzipien, wenn möglich auch mit dem Qi, dem Blut, den Körperflüssigkeiten, das du hier eben auch noch mal genau weißt. Wie sind die ZangFu Organe aufgestellt? Wo liegt die Problematik? Welchen Meridian kann ich zum Beispiel auch nutzen? Das ist ganz ganz wichtig, dass du dir eben hier diese Aufstellung auch noch mal machst. Und dafür musst du dich natürlich auch mit den ZangFu Organen auseinandersetzen und diese kennen. Als nächstes solltest du dich auch mit den Grundsubstanzen auseinandersetzen. Auch die sind wichtig. Das heißt, wir müssen uns Qi und Blut einmal genauer anschauen. Haben wir zum Beispiel ein Qi Mangel, haben wir eine Blut Stagnation. Auch das sind ganz wichtige Hinweise. Habe ich eventuell ein rebellierendes Qi, was ich in der Übelkeit zeigt? Habe ich eher einen Qi-Mangel? Habe ich ein absinkendes Qi? Habe ich eine Blutstase? Auch das habe ich vielleicht auch eine Hitze im Blut, die sich in einer Hautrötung, in Hautjucken äußert oder einem Blut Mangel. Indem ich zum Beispiel auch eine Haut Trockenheit habe oder Verhaltensauffälligkeiten. Auch das kann alles auftreten. Hier solltest du dich wirklich auch mit den Grundsubstanzen Qi, Blut, aber auch die Essenz, das Jing eben genau auseinandersetzen. Ja, gerade bei Verhaltensauffälligkeiten, bei Knochenerkrankungen kann es sein, dass wir einen Jing-Mangel haben. Wie ist der Geist? Wie ist der Shen schon aufgestellt? Ja, eben auch wieder. Das sind so die Dinge, die wichtig sind. Auch die Körperflüssigkeiten, die JinYe musst du mit berücksichtigen. Auch das ist wichtig, gerade wenn wir Probleme vielleicht auch mit den Gelenken haben. Bei Magen Problemen sowieso. Haut Problemen hier wirklich auch noch mal ganz genau hinschauen und gucken wie sind denn die Körpersäfte bzw. die ganzen Grundsubstanzen aufgestellt? Also all diese Dinge hinterfragen, damit du gut arbeiten kannst und dein Akupunkturkonzept zum Beispiel gut erstellen kannst. Vergiss bitte auch nicht die Emotionen, auch die Emotionen können den ZangFu Organen zugeordnet werden, auch die pathogen Faktoren die du mit berücksichtigen musst. Auch das ist ein wichtiger Teil. Wenn du ein TCM Syndrom, also ein Symptom Komplex erstellen möchtest, auch da musst du schauen welche pathogene Faktoren haben denn den Körper angegriffen und dann dementsprechend dein Therapieprinzip und somit deine Vorgehensweise erstellen zu können? All das sind die Kleinigkeiten die zusammenspielen und zum TCM-Syndrom führen. Was du auch nicht vergessen kannst, was ich immer wieder feststelle, wenn ich Anamnese gezeigt bekomme. Es wird eben alles abgefragt, die Beweglichkeit, wo sind die Schmerzen und so weiter. Aber wie sind denn die die Meridiane und die Kollateral dazu? Also habe ich vielleicht irgendwo eine Leere im Meridian? Habe ich irgendwo eine Kälte im Meridian? Habe ich irgendwo eine Hitze? Was fällt dir an den Meridiane auf? Ja, siehst du vielleicht auch irgendwo eine Warze oder ein Lipom? Kannst du das dem Meridian zuordnen? Auch das sind all die Dinge, die für eine TCM Diagnose, also für eine Syndrom Erstellung wichtig sind. Also du siehst, ein TCM Syndrom zu erstellen erfordert ein bisschen Übung. Deswegen kann ich dich nur dazu anhalten und dich dazu ermuntern, es immer wieder zu probieren. Es ist wirklich ein Prozess. Learning by doing. Je häufiger du diesen Prozess durchläuft, umso effektiver, umso schneller, umso genauer natürlich auch, wird dir im Lauf der Zeit die Erstellung eines TCM Syndroms fallen. Und wenn du mit dabei sein möchtest. Ab März startet ein Kurs von mir zum Thema Vom Symptom zum Akupunktur Konzept, indem wir an drei Wochenenden ganz intensiv die Syndromerstellung und dann natürlich auch die Auswahl der richtigen Punkte durchgehen werden. Wenn du darüber mehr wissen möchtest, kannst du unter www.natalie-klug.com/vomsymptomzumakupunkturkonzept reinschauen und dir deinen Platz noch sichern. Und diese Podcastfolge möchte ich mit einem tollen Zitat von Bob Flows beenden. Er wurde einmal gefragt, wie er denn die richtige Syndrom Diagnostik auswählt und seine Antwort darauf war: "Wie Schuhe; zu einer Hochzeit geht man ja nicht in Jogginghosen und zum Jogging geht man nicht in Lackstiefelchen. Also behaltet diesen Satz immer im Kopf und du siehst, im Lauf der Zeit wird es auch bei dir immer besser klappen. Bis zur nächsten Folge. Deine Natalie.

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