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Hast du schon einiges über Zeolith gelesen? Fragst du dich was das ist und wo du es für dein Tier einsetzten kannst? Dann lies diesen Artikel bis zum Ende.

Anwendungsgebiete

 Zeolith ist ein sehr vielseitiges Mittel. Es lässt sich in bei vielen Erkrankungen und Symptomen unterstützend einsetzen. Je nach Indikation ist es nicht das alleinige Mittel der Wahl. Du musst also immer abwägen, wie stark die Symptome sind und wie lange die Erkrankungen schon bestehen.  Ich verwende es bei folgenden Indikationen:

  • Gastritis
  • Durchfall
  • Magenübersäuerung, Sodbrennen
  • Hautprobleme
  • Entgiftung
  • Übersäuerung
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • Prävtiv im Sport
  • Immunsystemschwäche
  • Stress, Angst mit zusätzlichen körperlichen Beschwerden
  • Wiederkehrende Ohrentzündungen
  • Unterstützend bei Diabetes
  • Allergien

 

 Gastritis und Durchfall

 Eine Gastritis (Magenschleimhautentzündung) und Durchfall (egal ob akut oder chronisch) sind für den Körper eine enorme Belastung. Eine Gastritis ist nicht nur sehr schmerzhaft. Sie führt auch häufig dazu, dass die Tiere das Futter verweigern. Das wiederum führt dazu, dass der Magen übersäuert und die Schmerzen zunehmen. Es ist also ein Teufelskreislauf. Zeoltih nimmt die überschüssige Magensäure auf und sorgt dafür, dass die Magenschleimhaut sich regenerieren kann.

 Bei Durchfall kannst du Zeolith super unterstützend einsetzen. Zeolith wirkt hier wie ein Schwamm. Es bindet überschüssiges Wasser, Säuren, Schadstoffe und Krankheitserreger und scheidet sie somit aus.

Magenübersäuerung und Sodbrennen

Das kennst du vielleicht von dir selbst. Du hattest zu viel Stress und Hektik im Alltag, hast vielleicht etwas Falsches gegessen oder getrunken. Und schon spielt der Magen verrückt. So ist es auch bei unseren Tieren. Egal ob durch eine unausgewogenen Ernährung, Stress in der Herde oder eine läufige Hündin in der Nachbarschaft. Im Alltag unserer Tiere gibt es viele Faktoren, die zu Stress und somit zur vermehrten Produktion von Magensäure führen können. Zeolith wirkt hier ebenfalls wie ein Schwamm und nimmt die überschüssige Magensäure auf.

Hautprobleme

 „Abfallprodukte“ des Stoffwechsels, die nicht über den Harn, den Kot oder die Lunge ausgeschieden werden können, werden vom Körper über die Haut ausgeschieden.

 Hauterkrankungen, wie Juckreiz, Geschwüre (häufig bei Rind und Pferd), Rötungen, blutig-nässende Wunden, trockene-schuppige Hautstellen oder auch der Fellverlust sind typische Anzeichen für eine Hauterkrankung.

 Zeolith reinigt das Zellmillieu, reinigt den Körper und hilft der Haut sich zu regenerieren. Wie genau liest du im Abschnitt „Das Gewebe unserer Tiere als Mülldeponie.“

 Welche Akupressurpunkte du bei deinem allergischen Tier einsetzen kannst erfährst du hier – 8 Akupunkturpunkte dein allergisches Tier.

Äußerliche Anwendung

Zeolith gibt es nicht nur in Pulver zum Einnehmen, sondern auch als Pulver zur äußerlichen Anwendung. Dies lässt sich super bei Hot Spots, Insektenstichen, Schnittwunden, Ekzemen, Geschwüren und auch Ekzemen einsetzen.

 Ich befeuchte bei Insektenstichen die Stellen gerne etwas und streue Zeolith zur äußerlichen Anwendung gerne darüber. Das hat einen super kühlenden Effekt.

 Durch die hydrophile Wirkung saugt es Sekrete der Wunden auf und begünstigt die Wundheilung.

 

Entgiftung und Reinigung des Körpers

 Häufig unterschätzt und vergessen wird die Umweltbelastung, die auch unsere Tiere betrifft.

Schadstoffe wie Blei, Quecksilber, Kadmium und auch Aluminium findet man auch im Gewebe unserer Tiere. Auch der Elektrosmog, dem unsere Tiere ausgesetzt sind sollte man nicht unterschätzen. Denk nur mal daran, wenn du mit deinem Hund an der Straße entlang läufst oder Katzen, die in stark bewohnten Gebieten leben. Pferde, die auf einer Koppel stehen worüber Flugzeuge fliegen oder die an einer stark befahrenen Straße stehen. Es gibt viele Faktoren in unserem Alltag, die den Organismus unserer Tiere belasten und durcheinander bringen.

Du solltest auch an Faktoren wie belastete Lebensmittel oder die Nebenwirkungen von manchen Arzneimitteln denken.

 Hier ist es wichtig, den Organismus der Tiere zu entlasten. Eine Möglichkeit ist die „Reinigung“ des Körpers mit Zeolith.

Das Gewebe unsere Tiere als Mülldeponie

Nicht selten ist das Zellmillieu unserer Tiere wie bei uns Menschen verunreinigt. Die Zellen können nicht mehr richtig arbeiten und die Zellkommunikation zwischen den einzelnen Zellen funktioniert nicht mehr richtig. Hierdurch übersäuert das Gewebe mit der Zeit und  die Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) können nicht mehr ausreichend Energie für den Organismus zur Verfügung stellen. Wichtige Elektrolyte wie Calcium, Kalium, Magnesium und Natrium (wichtig für einen gut funktionierenden Organismus) können nicht mehr von den Zellen aufgenommen werden. Umweltgifte wie z. B. Blei können sich an die Rezeptoren der Zellen heften.

Zeolith wirkt hier wie ein Schwamm im Körper. Es nimmt die Abfallprodukte auf und entschlackt den Organismus. Das Zellmillieu wird gereinigt und die Zellen können wieder arbeiten.

 Stoffwechselstörungen

 Es gibt viele Faktoren, die zu einer Stoffwechselstörung (z. B. Diabetes, Nierenerkrankungen, Morbus Cushing) bei Tieren führen können. Wenn der Stoffwechsel der Tiere nicht mehr richtig funktioniert können gefährliche „Nebenprodukte“ entstehen. Arbeiten z. B. die Nieren nicht mehr richtig, kann sich Ammonium im Blut anreichern. Das kann zu einem lebensbedrohlichen Zustand führen. Der Einsatz von Zeolith kann hier unterstützend helfen, da es „Schadstoffe“ im Körper bindet und ausscheidet.

Die Leber deines Tieres kannst du ebenfalls gut mit Zeolith unterstützen. Durch die Ausscheidung der Toxine über den Darm kann die Leber ihre „Schlackstoffe“ schneller in den Darm abgeben. Somit kann sich die Leber schneller entgiften und erhöhte Leberwerte sich schneller normalisieren.

 Abgeschlagenheit und Müdigkeit bei chronischen Erkrankungen.

 Bei chronische Erkrankungen kann mit der Zeit der Stoffwechsel schlechter arbeitet. Häufig erzählen mir Tierbesitzer, dass der Hund nicht mehr Spazieren gehen möchte, das Pferd nicht mehr lange Ausreiten kann oder die Katze nur noch rum liegt und schläft. Durch teilweise jahrelange Gaben von Medikamenten kann der Stoffwechsel gestört werden und das Zellmillieu verunreinigen. Die Zellen werden also „krank“, arbeiten nicht mehr richtig und können keine Energie mehr bereit stellen. Das hast du schon im Abschnitt „ Das Gewebe unserer Tiere als Mülldeponie“ gelesen. Du siehst wie stark hier der Zusammenhang ist. Ich setzte Zeolith unterstützend gerne bei chronischen Erkrankungen wie Arthrose und allen Erkrankungen im Bereich des Bewegungsapparates, Bauchspeicheldrüsenentzündungen, Niereninsuffizienzen, Diabetes, Erkrankungen der Leber und vielen mehr ein. Hier solltest du als Tierbesitzer immer darauf achten, dass zwischen der Gabe von Zeolith und der Dauermedikation ein Abstand von 2 Stunden eingehalten wird.

 Erkrankungen des Bewegungsapparates

 Bei Erkrankungen wie Hüftgelenkdysplasie/Kreuzbandriss beim Hund, Arthrose beim Pferd, Hufklauenentzündungen bei Nutztieren und vielen weiteren Erkrankungen des Bewegungsapparates kommt es neben Schmerzen, Entzündungen auch zu Schonhaltungen. Hierdurch kann ebenfalls eine Zellmillieuverunreinigung entstehen. Entzündungen heilen dann nur sehr langsam ab, da der Zellstoffwechsel im betroffenen Gebiet nicht mehr richtig arbeitet und Schadstoffe sich anlagern können. Auch hier unterstützt Zeolith die Reinigung des Zellmillieus und entschlackt den Körper.

Sportprävention

 Auch bei unseren Pferden und Hunden kommt es zu einer Übersäuerung der Muskulatur. Damit die Muskelzellen richtig arbeiten benötigen sie ausreichend Energie. Solange die Muskelzellen ausreichend mit Sauerstoff versorgt sind arbeiten sie problemlos. Das ist die aerobe Energiegewinnung. Bekommend die Muskelzellen nicht mehr ausreichend Sauerstoff ab schalten sie auf anaerobe Energiegewinnung um. Kohlendhydrate werden dann abgebaut und Nebenprodukte wie z. B. Laktat entstehen. Hierdurch verändert sich das Zellmilieu und wird sauer. Das siehst du z. B. wenn Hunde oder Pferde mit zitternder Muskulatur ins Ziel laufen oder im Ziel stehen. Aber auch nach einer langen Wanderung kannst du das bei deinem Tier beobachten.

Durch die hohe körperliche Belastung entstehen nicht nur Laktate, sondern auch „freie Radikale“. Diese freien Radikale können die Zellen angreifen und die Zellmembran wie eine Gewehrkugel durchlöchern. Im Laufe der Zeit wird somit die Zelle komplett zerstört, der Stoffwechsel arbeitet nicht mehr richtig und ein geschwächtes Immunsystem und somit eine höhere Infektanfälligkeit kann daraus entstehen.

Zeolith hilft die schädlichen „Abfallprodukte“ zu eliminieren. Es wirkt wie ein Filter im Körper, ohne diesen zusätzlich zu belasten.

 Anwendung von Zeolith

Ich rühre das Zeolith immer mit etwas Wasser an und gebe es ins Futter. Die Aufnahme der „Störfaktoren“ beginnt also bereits in der Maulhöhle. Auch bei Entzündungen im Bereich der Maulhöhle kann man es gut verwenden. Das Lavagestein läuft durch den Magen-Darm-Trakt und wird über den Kot wieder ausgeschieden. Im Magen-Darm-Trakt nimmt es  überschüssige Säuren, Schadstoffe/Krankheitserreger und auch überschüssiges Wasser auf und scheidet diese über den Kot aus.

 Wenn du deinem Tier Medikamente, Kräuter oder Nahrungsergänzungsmittel gibst solltest du auf eine zeitlichen Abstand von zwei Stunden achten.

Ich verwende bei einer Entgiftung oder Entschlackung immer zusätzlich Akupunkturpatches. Diese lassen sich einfach aufkleben, reinigen zusätzlich das Zellmillieu und Zeolith bindet dann die Abfallprodukte, Radikale und überschüssige Säuren. Diese Kombination hat sich bei mir bewährt. Möchtest du mehr dazu erfahren, dann vereinbare ein kostenfreies Vorgespräch mit mir.

Wieviel Zeolith gibst du deinem Tier?

Hier solltest du dich nach den Herstellerangaben richten. Auf den unterschiedlichen Produkten findest du die Einnahmevorschrift.

 

About the Author

  • Guten Morgen, mein Bretone, 10 Jahre alt, hat Leishmaniose und dadurch eine starke Anämie. Kann ich ihm Zeolith geben. Er wiegt 14,5 kg. Vielen Dank für eine schnelle Antwort sage ich schon mal.

    • Hallo Birgit, unterstützend für den Zellstoffwechsel kannst du Zeolith geben. Welche Symptome hat dein Hund sonst noch. Falls es dich interessiert… ich werde morgen auf meiner FB Seite eine Liveveranstaltung zum Thema Leishmaniose geben. Am Ende der Woche wird das Video auch auf meinem Youtube Kanal sein.

      • Hallo, meine Katze (ca. 13) hat Spondylose, Arthrosen an verschiedenen Gelenken, ist gerade gegen FORL behandelt worden (12 Zähne raus) und hat schon lange Magenprobleme. Ihr scheint auch ständig übel zu sein. Kann Zeolith helfen?

        • Hallo Heike,
          bitte nicht einfach auf Verdacht Zeolith füttern. Hier scheint die Problematik tiefer zu gehen.
          In solchen Fällen ist eine Zusammenarbeit mit Tierheilpraktiker/Tierarzt sinnvoll. Sonst probierst du immer nur aus und fischt im Trüben.
          Herzliche Grüße
          Natalie

    • Hallo,mein 3 jähriger Filou hat Entzündungen magen ,Darm ,BSD und Sodbrennen welches ich einfach nicht in den Griff bekomm. Und jetzt noch leaky gut dazu. Ich behandle schon fast ein Jahr. Darmaufbau alles auf natürlichem Weg. Doch es wird einfach nicht besser. Hätten sie noch einen Vorschlag? Vielen dank

      • Hallo Frau Steiger,
        bei solch einem komplexen Fall muss man sich ein genaueres Bild machen. Alles andere ist nicht sinnvoll. Gerne mehr dazu in der Onlinesprechstunde.

        Herzliche Grüße
        Natalie

    • Guten Abend.

      Meine 12-jährige Katze hat einen Herzfehler und Wasser. Würde gerade erst diagnostiziert. Kann ich ihr auch Zeolith ins Futter geben?

      • Hallo Ela,
        das kommt ganz darauf an, ob die Katze sonst noch Erkrankungen hat. Welche Medikamente sie bekommt usw. usw.
        Dazu brauche ich ein paar genauere Infos, um eine Aussage treffen zu können.
        Herzliche Grüße
        Natalie

      • Mein 5 jähriger Rüde hat eine Biss Verletzung auf der Nase , kann ich Zeolith auf die Wunde auftragen und wie oft darf man es geben .

    • Hallo. Mein Kater kam vor einem halben Jahr aus Bulgarien. Vor ca. 2 Monaten hatte er Blut im Stuhl aufgrund von Keimen im Darm. Er bekam Antibiotokum und Probliotikum während und 2 Wochen nach Antibiotikum. Dann war alles gut. Seit 2 Tagen hat er nach Kotabsatz einen roten After. NOCH ist kein Blut sichtbar. Ich fürchte, dass die Keime nicht komplett bekämpft waren. Ich will nochmal Antibiotikum vermeiden. Wäre hier Zeolith ratbar? Vielen Dank im voraus.

      • Hallo Gabi,
        prinzipiell kannst du Zeolith verwenden. Du solltest aber auf jeden Fall noch einmal deinen Tierarzt aufsuchen.
        Herzliche Grüße
        Natalie

  • Hallo mein kleiner Malteser hat einen sehr empfindlichen Magen Darmtrakt und er schmatzt sehr viel… bin jetzt auf Zeolith gestoßen und er bekommt seit Heute. Meine Frage, für welchen Zeitraum darf ich es anwenden oder kann ich es sogar als Dauerprodukt nutzen? Vielen Dank

    • Daueranwendungen sind immer schwierig. Dazu würde ich nicht raten. Die Anwendung des Zeitraums ist abhängig von der Problematik.

  • Hallo meine kleine Hündin (16 J.) hat Niereninsuffizienz und immer mal wieder Aufstoßen, Übelkeit und Durchfall. Sie ist in ärztlicher und tierheilpraktischer Behandlung. Ich würde ihr gerne unterstützend Zeolith geben. Wie lange darf das gegeben werden und wieviel je kg Körpergewicht? Vielen Dank

    • Hallo Cassy, super, dass du dich so um dein Hündin kümmerst. Niereninsuffizienz ist ja eine sehr komplexe Erkrankung. Hier sollte man das ganz genau abklären. Es ist ja doch ein größeres Problem. Wir können gerne in der Onlinesprechstunde einmal genauer darauf schauen und dann das Zeoltih anpassen. Herzliche Grüße Natalie

      • Hallo, mein Kater 14J hat Osteoporose im Kiefer und dadurch immer wieder eine Entzündung da wo ein Zahn gezogen wurde, wieviel und wie lange kann ich ihm Zeolith geben? Er wiegt 4,3 Kg . Vielen Dank

        • Hallo Jessi,
          prinzipiell kann man es länger geben. Osteoporose und eine Entzündung im Kiefer ist ein Problem was schon etwas tiefer geht. Um dir eine genaue Empfehlung abzugeben können wir uns gerne in der Onlinesprechstunde deinen Fall genauer anschauen. Herzliche Grüße Natalie

  • Hallo, mein Hund ca. 3-5 Jahre alt, 20kg-Mischling (könnte Labbi dabei sein) ist seit 9 Monaten in Deutschland, kommt aus der Dom Rep und ist positiv auf Leishmaniose und Ehrlichiose getestet. Ehrlichiose war akut und wurde im Mai mit Doxybactin, 32 Tage lang behandelt. Seit September hat er extremen Juckreiz an den Pfoten, vermutlich durch Grasmilben ausgelöst. Blutchek wurde gleich gemacht um einen Leishmaniose Schub auszuschließen, da war alles im grünen Bereich. Hals, Brust und Beine waren auch sehr schlimm, hat sich über Nacht eine große kahle Stelle am Hals gekratzt – diese Stellen haben sich mittlerweile gebessert, nur die Pfoten jucken immer noch, mal mehr mal weniger, teilweise auch noch Bauch und Innenschenkel. 1-2 Tage wird es besser, dann freue ich mich, dass es endlich aufwärts geht, dann geht alles von vorne los…

    Wir waren beim Tierdermatologen, dort wurde eine „Canine atopische Dermatitis“ diagnostiziert, mit Hefepilze an Pfoten und Bakterien am Bauch, als Sekundärinfektion. Dafür haben wir vorerst spezielle Tücher bekommen, um einmal täglich Bauch und Pfoten zu reinigen. Das war erst gestern, weil wir leider sehr lange auf den Termin warten mussten. Daher kann ich noch nicht sagen, wie hilfreich das ist.

    Seit Ende Oktober sind wir in Behandlung beim Heilpraktiker, Bioresonanz und Ausleitungstropfen, Ernährung wurde umgestellt, keine tierischen Proteine seit 6 Wochen. Nur gibt es leider keine Besserung an den Pfoten. Laut HP wäre es die Erstverschlimmerung und es liegt daran, dass die Giftstoffe wohl über die Haut ausgeschieden werden. Das mit der Erstverschlimmerung verstehe ich, aber 6 Wochen, finde ich schon arg lang. Akupunktur und Ozonbehandlung haben nicht viel gebracht. Ausleitungstropfen sollten wir pausieren, bis zur Besserung. Das ist jetzt schon gut 2 Wochen her, die Besserung lässt jedoch auf sich warten. Ich gebe jetzt zusätzlich Chlorella und Reishi und habe mich gefragt, ob Zeolith hier helfen würde, die Giftstoffe „einzusammeln“ und sie über den Darm auszuscheiden, statt dass alles über die Haut rauskommt. Was meinen Sie dazu, wäre das hilfreich?
    Vielen Dank vorab.

    • Hallo Marika, Leishmaniose und Ehrlichiose sind sehr komplex. Die Behandlungen an sich erfordern viel Geduld. Um eine genaue Einschätzung geben zu können brauche ich viel mehr Informationen. Wir können uns gerne in der Onlinesprechstunde das Krankheitsbild des Hundes einmal genauer anschauen. Bei Interesse gerne eine E-Mail zukommen lassen oder die Onlinestunde direkt buchen. Herzliche Grüße Natalie

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